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August 2014 | Expertentip Die Operation des Grauen Star

13.08.2014 09:39

Eine Blendempfindlichkeit kommt oft hinzu, die beispielsweise beim nächtlichen Autofahren störend ist. Diese Symptome sind typisch für den Grauen Star.

Meist tritt diese Trübung durch natürliche Alterung jenseits des 65. Lebensjahres auf. Ob die Ursache Ihrer Beschwerden tatsächlich ein Grauer Star ist, stellt der Augenarzt bei einer gründlichen Gesamtuntersuchung des Auges fest. Dabei kann er auch erkennen, ob noch weitere Augenerkrankungen vorliegen.

Die einzige Methode den Grauen Star wirkungsvoll zu behandeln, ist eine Operation. Eine neue Brille hilft hier nicht. Die Behauptung, dass der Star erst reifen muss, ehe er operiert werden kann, ist völlig falsch.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Ein mäßiger Grauer Star ist viel schneller und einfacher zu operieren als ein lange bestehender, dichter Star.

Je einfacher die OP, desto geringer ist natürlich auch das Risiko für den Patienten.

Die Kataraktoperation ist die am häufigsten durchgeführte Operation in Deutschland. Bei dieser Operation wird die trübe Augenlinse entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten eine nahezu völlige Brillenunabhängigkeit zu erreichen.

Im Rahmen der Grauen Star Operation ist es also möglich durch die gezielte Auswahl von Speziallinsen Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit und Hornhautverkrümmung zu behandeln.

Der Eingriff wird ambulant und in lokaler Betäubung durchgeführt. Für den Patienten ist die Operation nahezu schmerzlos.

Weitere Informationen über unser OP Zentrum in Hamburg finden im Internet auf www.aoz- hamburg.de.

Informationen zum Grauen Star finden Sie hier: www.katarakt-in-hamburg.de

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