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Cross-Linking

Crosslinking: Um das weitere Fortschreiten des Keratokonus für einige Jahre aufzuhalten, wird seit ca. 2000 die sogenannte "Vernetzungsbehandlung" (Cross Linking) eingesetzt. Mit dieser Behandlung kann, nach den bisher vorliegenden Berichten, der Keratokonus für 3 bis 5 Jahre gestoppt werden.

Voraussetzung für die Beurteilung des Keratokonus- Verlaufes sind Hornhautscans mit der Orbscan- Topographie, die möglichst vollständig die Strukturen der Hornhautvorder- und Hornhautrückfläche darstellen und die Dicke der Augenhornhaut bestimmen. Zur Beurteilung sind Scans in Halbjahres- oder Jahresabständen sinnvoll.